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Handelsball 2012

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Das Top-Thema beim Lüneburger Handelsball 2012 im Hotel Seminaris war am Sonnabend nicht der angezählte Bundespräsident Wulff, nicht die Euro-Krise, sondern ein Brunnen. Und das Objekt der Begierde im großen Saal des Hotels war den Abend über umringt von debattierenden und gestikulierenden Ballgästen, die vor ihrem geistigen Auge das Modell da auf dem Podest im Saal schon als echten Brunnen plätschernd auf dem Platz Am Sande vor der Industrie- und Handelskammer sahen. Und wie immer bei Geschmack gingen die Meinungen über das Aussehen auseinander.

Martin Aude, Präsident des Vereins Lüneburger Kaufleute, hatte zu dessen 100. Geburtstag mit der Ankündigung, der Verein wolle den Brunnen für den Sand bauen, für eine dicke Überraschung gesorgt. Die Idee ist alt, war mangels Geld aber gescheitert. Ein LZ-Bericht und eine LZ-Online-Umfrage sorgten 2011 für einen Wandel. Die Kaufleute griffen die Idee wieder auf (siehe unten).

Aude nahm die Gäste zum Jubiläum mit auf einen Streifzug durch die Geschichte des Vereins, der eigentlich ein Doppel- Jubiläum feiere. Denn nicht nur 100 Jahre Verein Lüneburger Kaufleute seien zu würdigen, auch 600 Jahre Kagelbrüder, die historischen Vorgänger, ein streng gläubiger Zusammenschluss, der 1412 zum ersten Mal erwähnt wurde. Der Kaufmannsverein wurde dann am 3. Februar 1912 mit 200 Mitgliedern unter Vorsitz des Fass- Fabrikanten Heinrich Reichenbach gegründet, und zwar aus dem Handelsverein und dem Verein Junger Kaufleute.
Über all die Jahrhunderte hätten die Kaufleute über Netzwerke in Wirtschaft und Politik enormen Einfluss und Verantwortung in der Stadt. Dies und das Doppel-Jubiläum seien die Auslöser, „den Bürgern etwas Dauerhaftes zu schenken“.

Oberbürgermeister Ulrich Mädge unterstrich es: „Die Geschichte der Kaufleute ist auch die Geschichte Lüneburgs. Wir als Stadt bemühen uns, unsere Unternehmen beim Wandel zu unterstützen, indem wir versuchen, einen passenden Rahmen zu setzen. Einen Rahmen, in dem Unternehmen sich mit ihren Bedürfnissen, der Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit gern gesehen fühlen. Wir verbessern Infrastruktur, Lebens- und Arbeitsumfeld, schaffen Lebensqualität. Die Stadt sorgt als Orchester für die richtige Stimmung. Sie machen daraus einen rauschenden Ball.“

Staatssekretär Dr. Stefan Porwol würdigte die Kraft der Kaufleute als Arbeitgeber, Steuerzahler und Motor des Gesellschaftslebens. Er wolle nun aber „essen, flanieren, tanzen und flirten“. Dazu hatten die Gäste nach Hummer-Suppe, Saibling, Rehrücken und Kaisers Créme viel Zeit bei Hits des „Berlin Starlight Orchestra“.

Ihre Feuerprobe bestand beim Jubiläumsball die Berufsfachschulklasse Gastronomie von Bärbel Kasserra, die die Kooperation mit dem Seminaris lobt: „Das Hotel fördert die duale Ausbildung, so gibt es das sonst kaum.“ Hotel-Chef Klaus Anger vergab auch gleich die Note: „Sensationell.“ Die Gäste bedankten sich mit Szenenapplaus bei Service und Küche.

Bilder und ein Video vom Ball gibt es ab heute auf:
www.landeszeitung.de

(Quelle: Landeszeitung Lüneburg, 30.01.2012 - vielen Dank!)

Stimmen zum Handelsball 2012

Dorothea und Stefan

Dorothea und Stefan

Lieber Martin,
 
Dir und dem gesamten Vorstand ganz herzlichen Dank für den durch und durch gelungenen Handelsball.
Das war mal wieder ein Lüneburger Highlight! Alles hat gepasst - Stimmung, Essen, Leute.
 
Dorothea und ich haben uns dann irgendwann auf Französisch verabschiedet, aber das kennst du ja schon. Wir werden alt - das Knie, die Erkältung usw. Jetzt genießen wir den Sonntag und können noch herrlich schludern. Aber das gehört ja wohl auch dazu.
 
Du als Präsident hast es Klasse gemacht! Dieses Lob sei uns bitte erlaubt.
 
Schönen, entspannten Sonntag dir und Regina
 
Dorothea und Stefan

Anne Hoeksema-Roeckseisen und Dr. Armin Roeckseisen

Anne Hoeksema-Roeckseisen und Dr. Armin Roeckseisen

Lieber Herr Aude,
 
es ist uns ein Herzensbedürfnis, uns für die Einladung zum Handelsball 2012 herzlich zu bedanken und Ihnen und Ihrer Mannschaft ein großes Kompliment auszusprechen für dieses großartige Fest. Ambiente, Menü die launigen Reden und die fröhliche Gästeschar. Es stimmte einfach Alles  Großes Lob und herzlichen Dank.
 
Ihre Anne Hoeksema-Roeckseisen und Dr. Armin Roeckseisen