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Chancen und Risiken der digitalen Transformation - Dr. Willms Buhse prophezeit beim Herrenessen 2016 den Lüneburger Kaufleuten das 18 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland durch Digitalisierung wegfallen können

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Es war ein Weckruf vor dem Essen als Dr. Willms Buhse den rund 230 Teilnehmern beim 42. Herrenessen der Lüneburger Kaufleute im Seminaris die Fakten auf den Tisch legte. Seine Einschätzung: Wer zu spät kommt lernt nur noch die Risiken und nicht mehr die Chancen der digitalen Transformation kennen. Von den fast 31 Millionen Arbeitsplätzen in Deutschland sind 18 Millionen bedroht. Lt einer Studie in Deutschland setzen "Paper Natives" auf Sicherheit, Datenschutz und persönliche Kontakte, "Digital Natives" zeichnen sich durch Geschwindigkeit, globale Vernetzung und Offenheit aus. Dazwischen läuft lt. Buhse die Konfliktlinie. Der Internet Experte empfiehlt ein grundlegendes Umdenken aber kein einfaches Kopieren der US-Modelle. "Wir haben es in der Hand, wir müssen ausprobieren, offener werden für Technologien und unseren Weg finden." Deutschland ist nicht das Silikon Valley aber wenn wir unsere Führungskultur nicht gravierend ändern "ziehen amerikanische Firmen uns in einer Branche nach der anderen die Hosen runter!"


Der Autor, Coach und Berater internationaler Konzerne kennt die Fakten genau. Nach seinem Maschinenbau- und Wirtschaftswissenschaftsstudium war Buhse u.a. Technologie Scout im Silicon Valley, hat seine Dissertation über Wettbewerbsstrategien im digitalen Zeitalter geschrieben, eine Start-up-Gründung für den Bertelsmann Konzern in New York begleitet und 2009 das Start-up "doubleYUU" in Hamburg gegründet. Seine Einschätzungen sind gefragt - ob in Harvard, am renommierten Massachusetts Institute of Technology oder den Führungsetagen der Weltkonzerne. Ohne neue Führungskultur ist die digitale Transformation nicht denkbar. Maximale Transparenz, Führen ohne Unsicherheit, Offenheit für neue Produkte und Wege. 

Das ist es worauf es lt. Buhse zukünftig ankommt. 


Zum Abschluss schießt er dann noch ein Selfie mit dem neuen Präsidenten der Kaufleute, Michael Zeinert. Da ist er ganz im Trend, denn auf Alkohol und Liebe würden viele lt. der von ihm zitierten Studie verzichten, auf ihr Smartphone eher nicht. Einer These, die die Kaufleute später bei geschmorter Ochsenbacke, Pfeife und Bier in angenehmer Atmosphäre auf den Grund gehen konnten.



Veröffentlichung der Fotos mit freundlicher Genehmigung von Herrn Tamme (www.tonwert21.de)