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Handelsball 2013

Wiens Ballkultur zählt nicht mehr zum Weltkulturerbe. Lüneburg schickt sich an, den vakanten Titel in die Heide zu holen - so die launige Aufforderung von Martin Aude beim Handelsball 2013. Der Präsident des Vereins Lüneburger Kaufleute animierte 180 Besucher im Hotel Seminaris zur rauschenden Ballnacht. Es zeigte sich: Was an der Donau kultiviert wurde, schlug längst an der Ilmenau Wurzeln: Sich für einen Abend in Smoking und Robe in jemand anderen zu verwandeln - und das Leben zu genießen.

Genuss fiel den Geschmacksknospen der Gäste leicht: Das Menü aus gefüllten Pfannkuchen mit Wildlachs, Essenz von der Flaschentomate mit Griesnocken, Entenbrust an Orangensoße, Selleriepüree und Terrine vom Baumkuchen auf Mangospiegel mundete und stärkte für den Tanz-Marathon.

Wie im vergangenen Jahr bat wieder das "Berlin Starlight Orchestra" zum Tanz. Manche wie Kultusstaatssekretär Dr. Stefan Porwol und CDU-Bundestagsabgeordneter Eckhard Pols nutzten dies, um sich den jüngsten Wahl-Frust aus den Beinen zu schütteln - passend zu den Klängen von Gloria Gaynors "I will survive".

Die ausdauerndsten Tänzer bevölkerten das Parkett bis in den frühen Morgen. Eine Leistung, die auch in den gestrengen Augen der Unesco Weltkulturerbe-würdig sein sollte.

(Quelle: Landeszeitung Lüneburg, 28.01.2013 - vielen Dank!)


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